Warum überhaupt eine „virtuelle“ Assistenz?

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Ausgangsposition

Nehmen wir an, Sie haben ein kleines bis mittelgroßes Unternehmen oder Sie sind als Coach oder Speaker unterwegs.

Sie benötigen jemanden, der es versteht Ihnen mit professionellen Knowhow den Rücken frei zu halten? Doch Sie sind unsicher, ob Sie jemanden dafür fest einstellen sollen. Wahrscheinlich halten Sie die Sozialabgaben, die Sie zahlen müssen, ab ,oderdass Sie Urlaubs- oder Krankheitstage auffangen müssen. Tja, und hinzu kommt noch die Frage, ob Sie wirklich konstant genug Arbeit für jemand in Festanstellung haben? Aus vielerlei Gründen schieben Sie die Entscheidung weiter vor sich her und verschwenden somit weiterhin Ihre Zeit, mit Aufgaben, die Ihnen weder Spaß machen noch über die Sie ausreichende Kenntnisse besitzen.

Von Experten*innen profitieren

Wie einfach wäre es, gerade diese Aufgaben an Experten auszulagern. An eine virtuelle Assistenz. Egal welche Aufgaben Sie an einen Experten oder eine Expertin übergeben wollen, Sie werden in der Fülle der Assistenten fündig werden. Eine virtuelle Assistenz arbeitet auf eigene Rechnung und bringt in den meisten Fällen einen großen Fundus an Expertenwissen mit. Eine virtuelle Assistenz erleichtert Ihnen Ihr Arbeitsleben. Dabei zahlen Sie nur die geleisteten Arbeitsstunden und können sich auf eine professionelle Umsetzung der Aufgaben verlassen.

Wieso ich das einfach so sagen kann? Ich bin eine und mittlerweile kenne ich eine ganze Reihe Assistenten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Außerdem lebt eine virtuelle Assistenz von zufriedenen Kunden, die ihre Arbeit weiterempfehlen. Daher wird er oder sie die Arbeit bestmöglich für Sie erledigen. Von Backoffice Management bis zu den technischen Feinheiten in Sachen Webseitengestaltung oder Marketingstrategien, sie werden jemand passenden finden. Damit sind die Stunden der unliebsamen Arbeit vorbei und Sie kümmern sich nur noch um den Bereich, in dem Sie der Experte sind.

Fazit

Wie bei allen Zusammenarbeiten ist es von Vorteil, wenn sich der Arbeitsrhythmus gleicht und darüber hinaus ist man sich bestenfalls noch sympathisch. Es sind zwei Unternehmer*innen, die bei dieser Kooperation aufeinander treffen. Diese Zusammenspiel sollte von gegenseitigem Respekt und der Begegnung auf Augenhöhe geprägt sein. Es ist absolut ratsam, dass sich die beiden Parteien vor der ersten Zusammenarbeit kennenlernen. Dazu eignet sich am ehesten ein Videocall, bei dem man sich einfach die Zeit für einen gemeinsamen Kaffee oder Tee nimmt. Um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten, sollten die Arbeitsabläufe ausreichend und detailliert besprochen werden. Unklarheiten sollten grundsätzlich schnellstmöglich aus der Welt geschafft werden.

Wenn alles zusammen passt, kann eine wunderbare Arbeitssymbiose entstehen, die beide Seiten hilft sich erfolgreich weiterzuentwickeln.

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